• Karin Bat

Die schönen Künste im Zeichen des Krebses

Planetare Einflüsse und Bildwirkungen der Mond-Energie in der bildenden Kunst. Eine astrologische Gemäldestudie von Künstlern, die im Sternzeichen Krebs geboren wurden.

WIDDER STIER ZWILLINGE KREBS LÖWE JUNGFRAU WAAGE SKORPION SCHÜTZE STEINBOCK WASSERMANN FISCHE

Der Charakter des Krebsgeborenen ist von der sanften, nach innen gewendeten Energie des Mondes geprägt. Im Mond, der dem empfänglichen Element Wasser zugehörig ist, sind alle Traumbilder, Seelenbilder und Urbilder des Menschen gespeichert. Der Krebs versucht zunächst nicht, diese Bilder zu sondieren oder zu bewerten, sondern lässt sie gleichberechtigt in sich wirken. Sie quellen aus dem Krebsgeborenen hervor und wollen ihren Ausdruck finden. Daraus entsteht eine sehr intensive, geradezu drängende Gefühlslage, die im Gegenüber nach Resonanz und emotionaler Entsprechung sucht.



Bildnisse: Sanftheit, Naivität und Schutzbedürftigkeit

Der Krebs liebt Natürlichkeit und schlichte Bequemlichkeit. Er mag sich nicht in komplizierte und beengende Kleidung zwängen, nur weil die Mode es so vorschreibt. Sehr wohl fühlt er sich auch ohne Kleidung. Nacktheit entspricht seinem naiven Daseinsgefühl, dem er sich jedoch nur dann hingeben kann, wenn er sich gleichzeitig geschützt weiß.


Bildnis der Helena Fourment. Das Pelzchen (Ausschnitt)

Peter Paul Rubens (*28. Juni 1577)


Hier porträtiert Rubens seine zweite Ehefrau Helena Fourment, die ihm Modell und Muse war. Mit ihren weichen Rundungen und fülligen Brüsten verheißt sie liebevolle Zuwendung und bergende Umarmungen. Doch auch sie ist liebebedürftig, wie ihr großer Augenaufschlag verrät. Deshalb ist ihr »Pelzchen« lebenswichtig, um sich schnell darin verbergen zu können, sollte es einmal an Wohlwollen des Gegenübers mangeln.


Selbstporträt mit verschatteten Augen

Rembrandt van Rijn (*15. Juli 1606)


In diesem Selbstbildnis stellt sich der erfolgreiche Maler Rembrandt nicht selbstgefällig dar, sondern schaut sanftmütig, sinnend und verletzlich in die Welt. Seine Augen und die Hälfte seines Gesichts liegen verschattet, denn dem poetischen Blick des Krebses erscheint die nüchterne, exakt ausgeleuchtete Realität viel zu direkt und hart. Er braucht im Außen ein Fluidum, in dem er seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Daher hat er es gerne ein wenig schummrig. Bei solchen Lichtverhältnissen stechen die Konturen nicht so direkt ins Auge und die Formen werden offen für alle möglichen Vorstellungen, die der Krebs in gefühlsbetonten Gedanken um diese rankt. Nicht zufällig ist Rembrandt für seine dunklen, aus tiefem Hintergrund leuchtenden Bilder berühmt geworden.


Lady Cockburn und ihre drei ältesten Söhne

von Sir Joshua Reynolds (*16. Juli 1723)


Der Krebs kann sich nicht als Einzelwesen empfinden, sondern steht immer in untergründiger Verbindung zu seinen Nächsten. Am stärksten ausgeprägt zeigt sich diese Verbundenheit zwischen einer Mutter und ihren Kindern. In diesem Werk von Joshua Reynolds bildet Lady Cockburn den Mittelpunkt für ihre drei Söhne, die sich an sie schmiegen, aber auch ungestüm an ihr hochklettern. Durch ihre mütterliche Zuwendung gibt sie den Kindern ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. Die Kinder suchen ihre Nähe in dem Vertrauen, dass sie ihre Mätzchen hinnimmt und nicht die Geduld verlieren wird, sondern ihren Nachwuchs mit grenzenloser Zuneigung so liebt, wie sie sind, und stets für sie da sein wird.


Krieger und Kind

Theodor Hildebrandt (*2. Juli 1804)


Dem zutiefst friedliebenden Krebs ist soldatische Disziplin und grausamer Kampf eine völlig ferne Welt. Auch ein Soldat ist in seinen Augen ein emotioneller Mensch und liebevoller Vater. Hier schmiegt sich das Kind vertrauensvoll in die Arme dieses »Kriegers«, wobei es den kalten Harnisch nicht zu spüren scheint, sondern nur die vertraute Umarmung auskostet. Der Kriegsdiener legt seine martialische Härte ab und weiß mit dem Kind liebevoll umzugehen.



Umgebung: Wellige Landschaften und fließende Architektur Der Krebs lebt in einem so umfassenden inneren Bilderreichtum, dass dem die äußere Welt kaum entsprechen kann. Aus diesem Grund begibt er sich am liebsten in schlichte Landschaften, die auf ihn besänftigend wirken: ein Wald, eine Wiese, ein stiller Bach … Krebse malen selten spektakuläre Landschaften oder imposante Panoramen, sondern lieber gewöhnliche Umgebungen und stille Winkel.


Going up Garrowly Hills

David Hockney (*9. Juli 1937)


Eine gewöhnliche Umgebung liefert für den Krebs den Anreiz, sie umgehend mit seiner eigenen Phantasie aufzuladen. Hier wird der leicht hügelige englische Landstrich zu einem bunt und lebensfroh fließenden Wellenstrom. Nichts erscheint hier nüchtern oder gar abweisend, denn alles ist von warmer Freundlichkeit und Lebendigkeit. Die Straße schlängelt sich wie ein Wasserlauf zum Horizont, die Felder sind wie bunt bestickte Tücher geschwungen. Wer sich hier aufhält, ist dem Puls des Lebendigen nahe und wird niemals verdorren.


Nocturne Blau und Silber

James Whistler (*10. Juli 1834)


Den Krebs zieht es beinahe magisch zu seinem ureigenen Element hin – dem Wasser. Es spielt in der Krebsmalerei eine dementsprechend große Rolle, sowohl Wasser an sich als auch Badende, die sich vergnügt und heiter darin tummeln. Das Wasser wird zum Spiegel der Seele, in dem der Krebs seine eigenen Bilder frei fließen lassen kann. Dies verstärkt sich in der Nacht noch zusätzlich, wenn die Ufer verschwimmen und sich Wirklichkeit und Traum vermischen. James Whistler hat viele Nocturnes gemalt. Sie alle erzählen von der Sehnsucht des Krebses, der starren Faktizität zu entrinnen und seine Seele voller Erwartungen in Schwingung zu versetzen.


Der Boulevard Montmartre bei Nacht

Camille Pissarro (*10. Juli 1830)


In den Städten mildert das Dunkel der Nacht den hektischen Trubel des Alltags. In diesem Bild des Pariser Boulevards Montmatre sind Menschen, Lichter, Geschäfte, Restaurants und Fahrzeuge wie in eine blaue Welt getaucht, die alle Unterschiede zum Verschwinden bringt und einen freien Strom des Daseins ermöglicht. Es entsteht eine Atmosphäre lebendigen Fließens, des verheißungsvollen Miteinanders, des tief ersehnten Wunderbaren.



Das Weibliche: Kind, Familie, Fürsorge

Der Mond bestimmt die Gezeiten der Ozeane und den Rhythmus des weiblichen Zyklus. Er spendet sowohl auf der körperlichen als auch auf der seelischen Ebene die Kraft für die Befruchtung und das Gebären. Die Sphäre des Mondes bindet unser Lebendigsein und unser Wachstum in einen Rhythmus, der die ganz Erde umschließt.


Ruhe

Wojciech Gerson (*1. Juli 1831)


Die Frau spielt eine zentrale Rolle in der Krebsmalerei, da sie die Lebensspenderin ist. In diesem Bild liegt eine nackte Frau auf bloßer Erde nahe am Wasser, wie einst die Nymphen der griechischen Mythologie. Sie ruht und braucht nichts außer diese Nähe zur Mutter Erde und zum Wasser. Sie selbst liegt einer Welle gleich hingegossen, voller Hingabe an den Augenblick der Stille. In einem solchen Moment fallen die Mühen der Zivilisation von ihr ab und lassen sie wieder zu dem Naturkind werden, das der Krebs im Herzen immer bleibt.



Hoffnung I (Ausschnitt)

Gustav Klimt (*14. Juli 1862)


Die Ergebenheit des Krebses den natürlichen Prozessen gegenüber schließt die Empfängnis mit ein. Die Sexualität tritt nicht als willensbetontes Begehren in Erscheinung, sondern als kreatürliche Ergänzung einer seelischen Verschmelzung. Dementsprechend ist für den Krebs eine Schwangerschaft die wundervolle Gestaltwerdung seiner inneren Bewegtheit. Gustav Klimt zeigt hier eine Frau kurz vor der Geburt ihres Kindes. Da zu seiner Zeit Frauen noch hinter gerüschten Röcken und hochgeschlossenen Krägen verschwanden, galt dies als ein Tabubruch. Dies hält den Krebs aber nicht ab, denn er kann auf der Ebene der natürlichen Vorgänge keine Tabus akzeptieren. Klimt nennt sein Werk »Hoffnung«, weil ein Kind immer Zuversicht aufkommen lässt, trotz der Bedrohung durch Krankheit, Alter und Tod, die im Bild ebenfalls präsent sind.


Interieur mit einer Familie und zwei Pflegerinnen

Cornelis de Man (*1. Juli 1621)


Die natürliche Folgerung dieser Haltung ist die Familiengründung. Es gibt für den Krebs nichts Schöneres. Für ihn ist diese gottgewollt, weswegen krebsgeborene Maler auch häufig die Heilige Familie als Themenmotiv wählen. Das Bild von Cornelis de Man führt den familiären Segen gleich doppelt vor Augen: Hier geht es nicht nur um ein Kind, sondern gleich um zwei, was für den Krebs Anlass zu besonderer Freude ist. Die Kinder werden in eine fürsorgliche, überschaubare Welt hineingeboren, die sie behütet. Der enge Raum, in dem das Feuer des Kamins wärmt, bietet ihnen guten Schutz. Für die beiden Säuglinge stehen gepolsterte Wiegen und reichlich Decken zur Verfügung sowie drei fürsorgliche Frauen, die jedes erdenkliche Unheil von den Kindern abwenden werden. Auch der Familienvater ist in diesen weiblichen Kreis integriert und wird seinen Teil dazu beitragen, damit dieses gemeinschaftliche Umfeld den kleinen, neugeborenen Wesen Wärme, Liebe und Sicherheit gibt.


Die Liebesumarmung des Universums

von Frida Kahlo (*6. Juli 1907)


Für den Krebs ist die ganze Erde wie eine Mutter, die den Menschen Geborgenheit und Liebe gibt. Sie spendet Nahrung, Wärme und stiftet die Ruhe, in der jeder Einzelne zu sich selbst finden kann. Diese matriarchale Grundstruktur ist im Krebs tief verankert. Die Mexikanerin Frida Kahlo stellt sich hier selbst als Tochter der Magna Mater – der Großen Mutter – dar, die sie umfängt, während sie selbst wiederum ihren geliebten Mann wie ein Kind auf dem Schoß hält. Dieser Mann wird von den weiblichen Kräften getragen, aber nicht unbewusst wie ein Säugling, sondern bei voller Klarheit, wie es ein drittes Auge auf seiner Stirn andeutet. Auch Tiere und Pflanzen haben in diesem Lebenskreis ihren Platz. Sonne, Mond und Erde werden wiederum von einem großen Geist umarmt, der es allen ermöglicht, in einem geheimnisvollen Gleichgewicht zu bleiben. Dieses Bild ist umso erstaunlicher, da Frida Kahlo in jungen Jahren durch einen Autounfall eine schwere Körperbehinderung erlitt und starke Schmerzen ertragen musste. Trotzdem blieb in ihr der Glaube an ein liebendes Universums lebendig.



Stimmungen, Träume, Phantasie, Verzauberung

Findet der Krebs keine Umgebung vor, die ihm Wärme und Liebe spendet, kann er in einem tiefen Gefühl von Einsamkeit versinken. Unsere moderne Gesellschaft mit ihren auseinanderbrechenden Lebensformen des Zwischenmenschlichen, ihren unpersönlichen, anonymen Vorgängen und ihrer Technisierung der natürlichen Umwelt, schmerzt den Krebs zutiefst.


Morgensonne

Edward Hopper (*22. Juli 1882)


Hier wird in ungemeiner Schlichtheit das Fremdheitsgefühl des seelenvollen Krebses in einer anonymen, kargen Umwelt zum Ausdruck gebracht. Edward Hopper wurde daher auch als »Maler der Einsamkeit« bekannt. Eine Frau erwacht morgens in einem Zimmer, das zwar sauber und ordentlich scheint, aber mit keinerlei erfreulichem Interieur ausgestattet ist, das der Krebs so dringend braucht. Auch im Blick nach draußen findet diese Frau keine freundliche Resonanz. Es gibt keine Bäume und kein Grün zu sehen, sondern nur die abweisende, einförmige Architektur industrieller Bauten.


Geheimnis und Melancholie einer Straße

Giorgo de Chirico (*10. Juli 1888)


Um der Tristesse zu entfliehen, hilft dem Krebs seine ausgeprägte Imaginationskraft. Er muss eine solche Umwelt mit seinen eigenen inneren Bildern aufladen, sie geradezu mystifizieren. Giorgo de Chirico ist ein Meister dieser Mystifikation. Er gruppiert bestimmte Einzelteile unserer Realität neu und stellt sie in geheimnisvolle Zusammenhänge, ganz ähnlich wie wir es im Traum erleben. Für diesen Krebsmaler ist nichts abstrakter und unwirklicher als das, was wir augenblicklich sehen. Stets geht es ihm darum, eine nicht unmittelbar verständliche und abweisende Wirklichkeit durch innere Bilder zu beleben. Kindern ist diese Form der Wahrnehmung von Natur aus gegeben, weswegen keineswegs zufällig vom linken Bildrand her ein Reifen schlagendes Kind in das Bild läuft und in der Momentaufnahme des Gemäldes als Silhouette sichtbar wird.


Der Sonnenstrahl

Célestin-François Nanteuil (*11. Juli 1813)


Der Krebs wiegt sich in der Geborgenheit der Erde in Sicherheit und braucht das Grün der Natur. Er liebt sein Gärtchen, auch wenn es noch so klein ist. Wenn er keines hat, zieht es ihn hinaus, um – wie hier im Bild zu sehen – im freien Raum der Natur in Phantasien zu schwelgen. Der Wald ist für den Krebs ein sprechender, raunender Ort, wo viele Wesen leben und weben. Es geht ihm bei seinen Wanderungen nicht um die körperliche Ertüchtigung, sondern um die Zwiesprache mit der Natur, die ihm liebevoll antwortet. In diesem Bild von Nanteuil ruht der junge Waldjäger hingegeben am Waldboden und lässt sich von lichten Träumen einspinnen.


Liebende mit Halbmond

Marc Chagall (*7. Juli 1887)


Noch besser eignet sich die Nacht, um ganz in seiner Traumwelt zu versinken, in seine Fantasien von Liebe, Zusammengehörigkeit und paradiesischer Geborgenheit. Die Nacht ist nicht dunkel und unheimlich, sondern ein blaues Fluidum, aus dem die Liebe strömt, vom Mond beschützt. Marc Chagall, ein Meister der Traumbilder, hat hier einer tiefen Sehnsucht des Krebses Ausdruck verliehen.



Loslösung von der Wirklichkeit, Musik und Irrationalität

Im Krebs schwelt die Sehnsucht des Menschen nach dem paradiesischen Urzustand. Dieser Folie kann kaum eine reale Situation entsprechen. Umso mehr ist der Krebs bestrebt, immer wieder entsprechende Situationen zu schaffen oder sich bei Gelegenheit einer solchen anzuschließen.


Konzert am Land

von Camille Corot (*16. Juli 1796)


Die Musik schafft die wunderbare Möglichkeit für den Menschen, für kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen und damit der alltäglichen Welt zu entfliehen. Musik verleiht Gefühlen Ausdruck und bringt diese in freien Fluss. Besonders schön ist es für den Krebs, wenn er in der freien Natur in Musik schwelgen kann, weil die Natur die Belebung der Sinne noch steigert. Camille Corot hat hier in einer Waldlichtung nahe einem kleinen See eine märchenhafte Szene gestaltet, in der Cellomusik mit Gesang seligen Frieden verströmt und die anwesenden Personen tief in eine andere Welt eintauchen lässt.


Bacchanale

Lovis Corinth (*21. Juli 1858)


Nicht immer genügt dem Krebs die friedvolle Ruhe. Die Sehnsucht nach Auflösung seiner Vereinzelung treibt ihn in Situationen, in denen er – wie hier in einem Bacchanal – in ekstatische Zustände geraten kann. Der wilde Tanz in der Natur, die körperliche Nähe der anderen und ihre Sinnlichkeit befreit für kurze Zeit aus dem Korsett, das uns die gesellschaftlichen Zwänge auferlegen. In diesem Bild fließt im Vordergrund abermals Wasser – das weibliche Element, von dem auch die Männer sich nähren. Dies ist jedoch nicht ohne Gefahr, denn in der Ekstase kann man so weit von der Wirklichkeit entrücken, dass man im realen Wasser ertrinkt.


Espace libre

Wolfgang Paalen (*22. Juli 1905)


Dieses Bild zeigt auf abstrakte Weise das wie Wasser quellende und von innen leuchtende Seelenleben. Lässt man diesen Ursprungseinfluss zu, entsteht ein inneres Feld der Freiheit, das sich von der vorgefundenen Wirklichkeit vollkommen loslöst. Hierbei besteht die Gefahr, dass der Mensch von seinen inneren Bildern überflutet wird und sich gefährlichen Trugbildern hingibt. Der österreichische Maler Wolfgang Paalen, der in Mexiko lebte und arbeitete, hat in seiner Wahlheimat matriarchale Kulturen und Mythen erforscht, was seine Neigung zu Halluzinationen noch steigerte. Ohne diese surrealen Erlebnisse schien ihm ein Leben unerträglich. Doch die Diskrepanz zwischen diesen luziden Erfahrungen und der konkreten Wirklichkeit wurde für ihn ebenfalls unüberbrückbar. Aus diesem Grund setzte der Surrealist seinem Leben selbst ein Ende. Der zauberische Ausdruck seiner Seele aber ist uns geblieben.


+ + +


Vorschau

Die nächste Folge der Reihe Sternenmaler steht im Zeichen des Löwen und geht am 21. Juli 2020 online. Wer zeitgerecht erinnert werden möchte, nützt hierfür die Anmeldung zu unserem Rundbrief oder registriert sich für unsere Rubrik Einsichten am Anfang oder Ende dieses Artikels. Berühmte Maler, die im Sternzeichen Krebs geboren wurden, sind Ilja Repin, Emil Nolde und Andy Warhol.

Bisher erschienen

WIDDER STIER ZWILLINGE KREBS

Lesen Sie auch Sternblick auf die Malerei (ein Interview mit Karin Bat) und die Projektvorstellung Die schönen Künste im Zeichen der Sterne.


Über die Autorin

Karin Bat, Jahrgang 1953; geboren und aufgewachsen in Ostwestfalen; Studium der Literaturwissenschaft, Theologie Philosophie und Wissenschaftsjournalistik; berufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und im Verlagswesen; seit 1992 in Österreich beheimatet; eingehende Beschäftigung mit Jungianischer Psychologie und dem Tarot; Beratungen, Seminar- und Vortragstätigkeit.


Karin Bat

Astrologin, Theologin, Philosophin

Auf der Alm 1

A-2500 Baden bei Wien

GSM +43 (0) 664-863 01 22

E-Mail: k.bat@gmx.at

© 2020 Karin Bat | Epiphany | Institut für Kulturgeschichte, Leipzig


#astrologie #kunst #karinbat #sternenmaler #krebs #horoskop

OMEN – KOMETEN – FINSTERNISSE

Manly Palmer Hall – Babylonische Sternkunde

+++ Erhältlich auf Big Bell Books und Amazon +++

0 Ansichten

© 2015–2020 Epiphany – Gesellschaft zur Verbreitung von Weisheitsliteratur.
Alle Rechte vorbehalten.