• Karin Bat

Die schönen Künste im Zeichen des Schützen

Planetare Einflüsse und Bildwirkungen der Jupiter-Energie in der bildenden Kunst. Eine astrologische Gemäldestudie von Künstlern, die im Sternzeichen Schütze geboren wurden.

+++ CALENDARIUM ASTRUM ARTIFICIUM SAGITTARIUS +++

ARIES TAURUS GEMINI CANCER LEO VIRGO LIBRA SCORPIUS SAGITTARIUS CAPRICORNUS AQUARIUS PISCES

Die Energie des Schützen steht unter dem Einfluss des Planeten Jupiter, der dem Element Feuer angehört. In der antiken Mythologie herrscht Jupiter über alle anderen Götter, was den Schützen in einen größeren Bedeutungszusammenhang stellt. Jupiter schenkt der Menschheit das Ideal einer höheren geistigen Ausrichtung, durch das die Komplexität des Lebens und der täglichen Ereignisse in einer umfassenderen Relation gesehen werden können. Der Schütze wird demnach von einer überpersönlichen Moral geleitet, die dem Menschen Sinn und Orientierung gibt. Dieser höheren Ordnung soll sich dann aber auch jeder Mensch verpflichtet fühlen.


Bildnisse: Das Ideale, Höhere, Heilige

Der Schütze wendet sich von der äußeren Welt ab, weil sie ihm von niederen Notwendigkeiten und Trieben so durchsetzt scheint, weshalb das Ideale in ihr verloren zu gehen droht. In seiner Wendung nach innen sucht er die Anbindung an das Höhere, Göttliche zu finden, um sein Alltagsleben davon leiten zu lassen. Damit ringt er einerseits der Wirklichkeit ihren tieferen Sinn ab und prägt ihn ihr andererseits auch auf.


Junge Frau mit geschlossenen Augen Frédéric Bazille (*6. Dezember 1841)


Diese junge Frau hält ihre Augen geschlossen, hat aber zugleich einen durchaus wachen, sinnenden Ausdruck. Sie versenkt sich in sich selbst, um in der Meditation die Quelle der inneren Weisheit zu erschließen. In dieser Weltabgewandtheit geht es nicht um äußere Dinge. Ihr liegt nicht daran, sich als Individuum mit auffälligen und besonderen Staffagen zu präsentieren, wie ihre einfache Kleidung erkennen lässt. In diesem Porträt von Frederic Bazille sind übliche Gemäldekulissen wie Natur oder Interieur einem dunklen Hintergrund gewichen, um die Fokussierung auf die inneren Welten deutlicher werden zu lassen.

Selbstporträt

Frederick Lord Stratton Leighton (*3. Dezember 1830)


Im Schützen drängt ein tiefer moralischer Impuls nach außen. Lord Leighton zeigt sich in diesem Selbstporträt in edler und gediegener Haltung, was nicht nur auf weltlichen Adel verweist, sondern von einer unanfechtbaren überpersönlichen Autorität getragen zu sein scheint. Mit dieser Attitüde versucht der Schütze seiner Umwelt geistige Impulse zu vermitteln. Das bringt ihn in die Gefahr, auf andere von oben herabzusehen und als arrogant wahrgenommen zu werden.

Sapientia Eduard Bendemann (*3. Dezember 1811)

Der Schütze orientiert sich am Idealen und hat daher einen Hang zur Verallgemeinerung und zur Abstraktion. Allegorische Darstellungen kommen dieser Neigung sehr entgegen, weshalb man sie unter Schützemalern häufig vorfindet. Sophia, die Personifikation der Weisheit (Sapientia), dem Hochziel des Schützen, wird in diesem Fresko von Eduard Bendemann als junge, jedoch ernsthafte Frau dargestellt, die aufrecht, ja geradezu statuarisch auf einem Thron sitzt. Sie hält in der einen Hand ein gewichtiges Buch, in dem das alte Wissen aufgeschrieben ist, und erhebt die andere Hand zum Himmel. Diese klassizistische Darstellung der Sophia veranschaulicht das Anliegen des Schützen, dass die göttliche Weisheit stets die Richtschnur unseres Handelns sein soll.

Umgebung: Das Ruhevolle und Erhabene in Landschaft und Architektur

Wendet der Schütze seinen Blick auf die äußere Welt, sucht er dort eine Entsprechung für seine innere Ausrichtung und findet diese in der Muße und in einer Erhabenheit allen Lebensimpulsen gegenüber. Mit diesem Ideal ist es dem Schützen möglich, auch im Alltag das Geistige anzustreben und sich nicht in Banalitäten zu verlieren.

Ruhe hat sich ausgebreitet Nikolai Dubovskoi (*5. Dezember 1859)

Der russische Landschaftsmaler Nikolai Dubovskoi hält hier den Moment unmittelbar nach einem Unwetter fest, in dem nach stürmischen Wolkenbrüchen absolute Ruhe eingekehrt ist. In Augenblicken wie diesen treten die kleinlichen Notwendigkeiten des menschlichen Alltags gänzlich in den Hintergrund. Die große Wolkenbank lenkt den Blick des Betrachters nach oben. Nur in dieser Verbindung zum Höheren macht die entstandene Ruhe erst Sinn. Betont wird dies durch das Licht, das auf die Wolken fällt: Es leuchtet über ihnen, aber es durchdringt sie nicht.


Berlin. Askanischer Platz nach einem Fackelzug Adolph von Menzel (*8. Dezember 1815)

In dieser Nachtszene haben Studenten in Berlin vor dem Anhalter Bahnhof einen Fackelzug abgehalten. Doch nun ziehen sie ab und die berittene Polizei löst die Versammlung ordnungsgemäß auf. Der Staat hat Vorrang vor den Interessen des Einzelnen! In diesem dokumentarischen Gemälde des deutschen Realisten Adolph von Menzel glimmen die rot-goldenen Flammen in das nächtliche Dunkel. Als am Ende der Demonstration die Fackeln auf einen Haufen zusammengeworfen werden, entsteht der Eindruck einer Feuersbrunst. Das Gemälde wirkt dadurch auf geheimnisvolle Weise weihevoll. Und diese Dignität gibt der Schütze gerne allem, was Priorität und Bedeutung besitzt.


Die Kathedrale von Chartres Albert Gleizes (*8. Dezember 1881)

Im Sternzeichen Schütze geborene Künstler malen gerne Kirchen, weil es sich um heilige Gebäude handelt, die an die Allgegenwart Gottes erinnern. Es sind Orte der Andacht, an denen die alltägliche Betriebsamkeit halt macht, um der Besinnung auf Gott und der Zwiesprache mit ihm Raum zu geben. Auch wenn diese berühmte gotische Kathedrale von Chartres hier nicht in ihrer Monumentalität dargestellt wird, versieht sie der französische Kubist Albert Gleizes als Zeichen ihrer Erhabenheit mit golden schimmernden Dächern. Das Allgemeine, Gesellschaft und Staat Aufgrund seiner Orientierung am Höheren interessiert sich der Schütze auch für höhere Kreise und ihre zeremoniellen Rituale. Ihm liegt an der gesellschaftlichen Ordnung und der Hierarchie, die er als Garanten für ein friedliches Zusammenleben erachtet.


Die Krönung Zar Nikolaus II. Henri Gerveux (*10. Dezember 1852)

In Russland war zur Zeit der französischen Revolution das Zarentum noch gefestigt. Unangefochten galt eine Zarenkrönung als das höchste staatliche Fest. In diesem feierlichen Zeremoniell hat jeder seinen ihm zugewiesenen Platz, nichts darf aus der vorgegebenen Ordnung herausfallen. Die Kirchenfürsten, die das Krönungszeremoniell vollziehen, sind als direkte Abgesandte Gottes gold-weiß gekleidet, was ihre Freiheit von egoistischen Absichten betonen soll. Der prachtvolle, hohe Raum ist zur Gänze in ein edles, rot-goldenes Licht getaucht.


Empfang in Compiègne François Flamey (6. Dezember 1856)

Durch seinen Besuch auf Schloss Compiègne, einer der wichtigsten Herrscherresidenzen Frankreichs, wollte Napoleon Bonaparte sein Kaisertum bekräftigen. Für den Monarchen war es daher von großer Bedeutung, diesen Ort in voller Kaiserwürde einzunehmen. Es ist historisch belegt, dass die alteingesessenen Kirchenfürsten, die hier im Vordergrund zu sehen sind, Napoleons Inthronisierung zunächst verweigerten, weil sie ihn als Emporkömmling nicht akzeptierten. Letztendlich fügen sie sich den Machtverhältnissen, indem sie das Zeremoniell befolgen. Mit ihrer Anwesenheit erteilen sie dem neuen Herrscher den von ihm erstrebten Segen, der für seine Machtausübung unerlässlich ist. Die anwesenden Personen stehen als Bewunderer Spalier und beglaubigen damit die von Napoleon neu gegründete Hierarchie.


Kritik des Krieges Rudolf Schlichter (*6. Dezember 1890)

Für den Schützen ist ein Staatsamt immer an einen hohen moralischen Anspruch gebunden. Davon bleibt keines ausgenommen, und je höher die Position des Volksdieners ist, desto höher ist der moralische Druck, diese staatliche Rangstellung zum Wohle aller zu nutzen. Wer dieser Anforderung nicht genügt, wird schonungsloser Kritik unterzogen, etwa wenn ein Herrscher seinen Einfluss nur zum eigenen Machtausbau missbraucht oder einen Krieg entfacht. Im bewaffneten Konflikt fällt die Menschlichkeit den niedersten Beweggründen zum Opfer.


Jesus vertreibt die Händler aus dem Tempel Nicolas Vleughels (*6. Dezember 1668)

Der friedvolle Jesus hat nicht nur Sanftmut und Nächstenliebe gepredigt, sondern auch zu einem immerwährenden Kampf gegen Besitzstreben und Eigensucht aufgerufen. Als er feststellen musste, dass Händler den Heiligen Tempel mit Geschacher um Geld und Gewinn entweiht hatten, sah er sich zu einem gewaltsamen Durchgreifen gezwungen. Das Haus seines Vaters ist ein hochheiliger Ort, weshalb der schnöde Mammon darin keinen Platz haben darf. Im Gegenteil: Der Gottesdienst und die Gebete im Tempel sollen dazu beitragen, sich von Egoismen zu lösen und sich dem göttlichen Willen zu fügen.

Religion, Morallehre, Dogmatik Der Antrieb des Schützen, sich an Höherem zu orientieren, lässt ihn die weltlichen Freuden als Verführung und Ablenkung vom Wesentlichen erfahren. Entweder es gelingt ihm, dem Alltag durch andächtige Muße Weihe zu verleihen, oder er entflieht den als Niederung erlebten Alltäglichkeiten.


Sir Galahad Sir Joseph Noel Paton (*13. Dezember 1821)

In diesem Bild steht ein edler Ritter Galahad aus der Artussage zwischen seinem Schutzengel, der ihn an seine höhere Aufgabe gemahnt, und einer lebenslustigen Frau, die ihn zu körperlichen Gelüsten verleiten will. Gelingt dem Ritter die Überwindung dieser Verlockung nicht, kann er in einem moralischen Sumpf landen.


Die sieben Todsünden Otto Dix (*2. Dezember 1891)

Was aus dem Menschen wird, wenn er der Sünde verfällt, stellt der im Sternzeichen Schütze geborene Maler Otto Dix in seinem Werk Die sieben Todsünden dar: Stolz, Habsucht, Begehren, Rachsucht, Unmäßigkeit, Missgunst und Faulheit sind die Wurzeln allen Übels, die zu immer weiteren schwerwiegenden Missetaten führen. Diese Abkehr von den Tugenden zerstört die durch den göttlichen Willen geordnete Welt. Dem Schützegeborenen reicht es daher nicht, selber ein moralisch einwandfreies Leben zu führen, sondern er sieht sich veranlasst, seinen ethischen Anspruch auch auf andere zu richten und jeden danach zu beurteilen. Der Mensch bedarf einer ständigen Läuterung, um des Bösen Herr zu werden. Das Leben ist sozusagen eine Gratwanderung, auf der man ständig von einem potentiellen Absturz bedroht ist. Um tugendhaft zu bleiben, braucht der Mensch die fest verankerte Orientierung am Göttlichen. Nur sie kann dem Menschen Sicherheit und zugleich Freiheit geben.


Das Gebet Daniele Ranzoni (*3. Dezember 1843)

Um die Anbindung an das Göttliche lebendig zu halten, hilft dem Schützen die Versenkung im Gebet. Damit wendet sich der Mensch nach innen und trifft dort auf die göttliche Stimme, die tröstende, aber auch fordernde Weisung gibt. Die hier dargestellte Beterin tritt nachts vor den Marienaltar. Sie kniet nicht demütig nieder, sondern pflegt einen andächtigen Austausch mit der göttlichen Mutter. In der Nacht kann man leichter seine geheimsten Sorgen oder Wünsche darbringen und ist offener für das göttliche Wort.

Wissen, Weisheit, Verinnerlichung Auf eine höhere Weisung zu bauen, ist für den Schützen der Weg in ein befriedetes Leben, sowohl für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft. Die Orientierung an Höherem stellt für den Schützegeborenen die Grundlage für ein geordnetes Zusammenleben dar, da nur so die vielfältigen und widersprüchlichen Einzelinteressen zugunsten eines höheren Zieles und Sinnes aufgehoben werden können.


Die Jakobsleiter William Blake (*28. November 1757)


In diesem Traumbild des visionären Mystikers William Blake geleiten Engel die Menschen zur biblischen Jakobsleiter, die in immer höhere Ebenen führt, dorthin, wo sie irdisches Begehren und alle Beschwernisse hinter sich lassen können. Sie sind ätherisch, fast körperlos dargestellt, denn nur als geläutertes Geistwesen kann der Mensch ins himmlische Licht hinübertreten. Am Fuße der Treppe liegt schlafend der biblische Jakob, der diese Treppe in einer Traumvision erblickt hat.


Ad Parnassum Paul Klee (*18. Dezember 1879)


Die Richtung für den Schützen ist klar vorgegeben. Sie lautet: Auf zum Parnass! Dieser heilige Berg galt den alten Griechen als Sitz der Musen und des Sonnengottes Apollon. Dringt der Mensch erst einmal auf diese Höhen, wird es ihm möglich, im auratischen Umfeld der Himmelsmächte, der Götter und Musen, seinen Beitrag zur geistigen Fortentwicklung der Menschheit zu leisten. In diesem pointillistischen Gemälde von Paul Klee deutet der Torbogen im unteren Bildteil den Zugang zur Spitze der Pyramide an. Gemäß der Überzeugung des Schützen gelangt man nicht einfach mit einem spontanen Akt dorthin, sondern muss sich zu einem immerwährendes Streben entschließen, um den Gipfel zu erreichen. Gelingt einem dies, leuchtet der orangefarbene Sonnenkreis symbolisch für die Ganzheit des Menschen.

Ohne Titel Jan Toorop (*20. Dezember 1858)

Ein Mann und eine Frau können gemeinsam in höhere Sphären gelangen, indem sie sich als verbundenes Geistwesen erkennen und darin eins werden. Als gleichwertiges Gegensatzpaar fühlen sie sich wie von himmlischen Kräften getragen und erlangen harmonische Vollkommenheit. Auf diesem Bild des niederländischen Symbolisten Jan Toorop lagert langgestreckt ein eng aneinander geschmiegtes Paar auf einer stillen Wasserfläche, die sie beide trägt. Die Augen sind geschlossen und ihr Gesichtsausdruck lässt eine gemeinsame Entrücktheit erkennen. Über dem Horizont im Hintergrund schweben Geistwesen, die einen Kelch vorantragen. Diesen Gral zu finden ist das stete Bestreben des Schützegeborenen.


Der wahre Künstler hilft der Welt … Bruce Nauman (*6. Dezember 1941)

Die Aufgabe des Künstlers ist für den Schützen klar umrissen: Der wahre Künstler hilft der Welt, indem er ihr die mystischen Wahrheiten enthüllt. Sein Werk soll dem Menschen dabei helfen, der Vereinzelung und Verlorenheit sowie einer rein materiellen Orientierung zu entkommen. So kann er einen neuen Sinn finden und sich in der Welt neu verorten. Der amerikanische Konzeptkünstler Bruce Naumann hat diese Botschaft mit farbigen Lichtelementen gestaltet, um das Bewusstsein für das innere Licht zu heben. Die strahlenden Neonlichter seiner Installation entfalten sich spiralförmig und bilden symbolisch das kosmische Kräftefeld nach.


Die Sonne Edward Munch (*12. Dezember 1863)


Nur in der Kontemplation kann das innere Licht so stark werden, dass es die sichtbare Welt überstrahlt und adelt. In diesem Bild ist die sichtbare Sonne nur ein Symbol für die erstarkte Sonne im Inneren. Die Sonne von Edvard Munch leuchtet die äußere Natur nicht aus, sondern lässt sie durch ihr gleißendes Licht in den Hintergrund treten. Diese Geistessonne ist das Zentrum, die innere Mitte, die mit ihrer Ausströmung allem einen höheren Sinn verleiht. Sie ist der Träger eines erweiterten Bewusstseins, das mit einem inwendigen Verständnis für den ewigen Lauf der Dinge die Welt betrachtet.


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Bisher erschienen

WIDDER STIER ZWILLINGE KREBS LÖWE JUNGFRAU WAAGE SKORPION SCHÜTZE STEINBOCK WASSERMANN FISCHE

Lesen Sie auch Sternblick auf die Malerei (ein Interview mit Karin Bat) und die Projektvorstellung Die schönen Künste im Zeichen der Sterne. Vorschau Die nächste Folge der Reihe Sternenmaler steht im Zeichen des Steinbocks und geht am 21. Dezember 2020 online. Wer zeitgerecht erinnert werden möchte, registriert sich für unsere Rubrik Einsichten oder abonniert uns auf Facebook. Berühmte Maler, die im Sternzeichen Steinbock geboren wurden, sind John Singer Sargent, Giovanni Segantini, Vasily Perov und Paul Cézanne.

Über die Autorin

Karin Bat, Jahrgang 1953; geboren und aufgewachsen in Ostwestfalen; Studium der Literaturwissenschaft, Theologie Philosophie und Wissenschaftsjournalistik; berufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und im Verlagswesen; seit 1992 in Österreich beheimatet; eingehende Beschäftigung mit Jungianischer Psychologie und dem Tarot; Beratungen, Seminar- und Vortragstätigkeit.

Karin Bat

Astrologin, Theologin, Philosophin

Auf der Alm 1

A-2500 Baden bei Wien

GSM +43 (0) 664-863 01 22

E-Mail: k.bat@gmx.at

© 2020 Karin Bat | Epiphany | Institut für Kulturgeschichte, Leipzig

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