• Karin Bat

Die schönen Künste im Zeichen des Skorpions

Planetare Einflüsse und Bildwirkungen der Mars-Energie in der bildenden Kunst. Eine astrologische Gemäldestudie von Künstlern, die im Sternzeichen Skorpion geboren wurden.

+++ CALENDARIUM ARTIFICIUM ASTRUM SCORPIUS +++

ARIES TAURUS GEMINI CANCER LEO VIRGO LIBRA SCORPIUS SAGITTARIUS CAPRICORNUS AQUARIUS PISCES

Die Energie des Skorpions steht unter dem Einfluss des Planeten Pluto. Bevor dieser Zwergplanet 1930 entdeckt wurde, war dem Tierkreiszeichen Skorpion der Mars zugeordnet. Im Zeichen Widder sind die Kräfte des Mars’ nach außen auf die Umwelt gerichtet; im Zeichen Skorpion hingegen nach innen auf die Seelenwelt. Dem durchaus entsprechend lässt sich die Plutoenergie deuten: Es geht um die Erforschung und Sammlung der seelischen Kräfte. Der Skorpion nimmt die Außenwelt nur als Kulisse für tiefere und verborgene bzw. geheim gehaltene Vorgänge wahr. Diese hintergründigen Angelegenheiten werden in den Werken von skorpionischen Malern und Malerinnen thematisiert.



Bildnisse: Misstrauen und Durchschauen

Dem Skorpionmaler geht es bei der Darstellung eines Menschen nicht vorrangig um die gefälligen Vorzüge und die idealisierte Darstellung einer Person, sondern um das Erfassen des seelischen Zustandes seines Gegenübers. Er kommt bei seinen Porträts ohne schmückendes Beiwerk und Verschönerungen aus. Der Hintergrund wird zumeist dunkel oder neutral gehalten, um die seelische Verfasstheit der porträtierten Person unverstellt zu zeigen und den Blick des Betrachters durch nichts abzulenken.


Porträt einer alten Frau Balthasar Denner (*15. November 1685)


Diese alte Frau wird von Balthasar Denner nicht als Greisin dargestellt, die ihr Leben weitgehend hinter sich gebracht hat, sondern als eine Person, die gerade wegen ihres Alters interessante Dinge zu wissen scheint. Sie schaut schräg von der Seite auf den Betrachter. Ihr durchdringender Blick und ihr geheimnisvolles Lächeln erwecken den Anschein, als ob sie alles durchschauen würde, ohne jedoch von ihrem eigenen Geheimnis etwas preiszugeben. Dieses 300 Jahre alte Gemälde beeindruckte Adriaen van der Werff, einen zeitgenössischen Berufskollegen Denners, so sehr, dass er dieses Bildnis nur mit der Mona Lisa vergleichen konnte.


Selbstporträt François-Joseph Navez (*16. November 1787)


Dieser Mann drückt sein Misstrauen gegenüber seinem Umfeld durch eine strenge Mimik und seine abgewandte Körperhaltung aus. Diese wenig entgegenkommende Manier von François-Joseph Navez, dem Direktor der Königlichen Kunsthochschule von Brüssel, verstärkt sich noch mehr durch die vor seinem Körper geschlossenen Arme. Sein stechender Blick über die Schulter – Skorpionmaler wählen bei Porträts häufig das Halbprofil – lässt sogar auf einen gewissen Argwohn schließen. Der Skorpion gilt von Natur aus als skeptisch und misstrauisch, weil er das Wissen um die im Menschen verankerten Instinkte gespeichert hat, die ihn – entgegen seinem höheren Verständnis – in leidenschaftliche Verstrickungen treiben können. Da er einen besonderen Sinn für diese Triebimpulse hat, nimmt er sie bei seinem Gegenüber auch gesteigert wahr. Er lebt daher in einer andauernden Bedrohungserwartung, die es ihm naturgemäß schwer macht, sich zu entspannen.


Kopf eines jungen Stiers Paulus Potter (get. 20. November 1625)


Auch Tiere sind für den Skorpionmaler seelische Wesen, deren Innenleben sich zu erforschen lohnt. Deswegen erscheinen ihm nicht nur Jagdtiere oder edle Pferde eines künstlerischen Porträts würdig, sondern auch dieses gewöhnliche Rind. Der Skorpion empfindet eine Verbindung zu den Tieren, die ihren Triebprogrammen unterworfen sind, so, wie er sich oft selbst seinen Leidenschaften und seelischen Zwängen ausgeliefert fühlt.


Schwarze Iris Georgia O’Keeffe (*15. November 1887)


Für die Skorpionmalerin Georgia O’Keefe zählen selbst Pflanzen zu jenen Lebewesen, denen man mit ganz nah herangeführter Perspektive ein Geheimnis entlocken kann. Durch diese Nahsicht lässt sich in der gemalten Iris die Form des weiblichen Geschlechtsorgans entdecken, welches den Zugang zu allem Lebendigen verheißt. Diese Deutung ihres Blumenbildes hat die Malerin selbst zwar dementiert, aber sie veränderte die Sichtweisen der Menschen auf die Objekte in ihrer Kunst. Georgia O’Keeffe gilt heute als die berühmteste Malerin Amerikas und hat ihren Ruf vor allem der Frauenbewegung zu verdanken.



Umgebung: Die Natur als Spiegel seelischer Tiefe

Landschaften sprechen für den Skorpiongeborenen eine eigene Sprache, die er zu verstehen sucht. In ihnen kann er einen Spiegel seiner eigenen Seelenzustände entdecken. So, wie der späte Herbst den Menschen von der Außenwelt in seine Innenwelt verweist, sucht der Skorpionmaler nicht die äußere Schönheit von Landschaften, sondern deren Kraft, um mit seinen Arbeiten Entsprechungen zu innerseelischen Vorgängen hervorzubringen.


Motiv von Toriseva

Werner Holmberg (*1. November 1830)


Ein Baum ist für einen Skorpion nicht einfach ein Baum, ein Wald nicht nur ein Wald. Die Natur ist für in ihn vielmehr eine Chiffre für Verborgenes, das hinter unserer Wirklichkeit liegt. Alles ist lebendig und durchdrungen von seelischen Kräften, die entweder ins Lichte oder auch ins abgründige Dunkel führen können. An einem der tiefen Schluchtenseen in der finnischen Region Toriseva liegt im Uferdickicht eine vergessene Barke. Sie ist ein archetypisches Symbol für die Überfahrt in andere Sphären.


Off the Coast of Cornwall William Trost Richards (14. November 1833)


Der Skorpion gehört dem Element Wasser an, weshalb Seestücke für Maler dieses Sternzeichens ein beliebtes Motiv abgeben. Vor allem das schäumend tosende Meer ist wie eine Metapher für die aufgewühlte innere Bewegtheit des Skorpions. Der amerikanische Landschafts- und Marinemaler William Trost Richards entwickelte für seine Seestücke eine betont naturgetreue Darstellungsweise, die zum Teil fast fotorealistische Züge aufweist. Auf diesem Wege suchte er die Naturwahrheit und ihre seelische Kraft zu ergründen.


Vétheuil im Nebel Claude Monet (*14. November 1840)


Viele Skorpionmaler zeigen ein Faible für Nebellandschaften, was in der Landschaftsmalerei eher selten ist, da dies dem Zwecksinn des Malens im Grunde widerstrebt. Das Zurückweichen der äußeren Umgebung durch die Auflösung ihrer Konturen gibt dem Skorpion jedoch das Gefühl, unmittelbarer einen Zugang zu transzendentalen Bereichen zu finden, die hinter der sichtbaren Materie verborgen liegen.In seiner Zeit in der kleinen Ortschaft Vétheuil war Claude Monet von großen wirtschaftlichen Nöten gebeutelt und damit wohl auch von Angst getrieben. Dennoch erreichte er in seinen Bildern bis dahin ungeahnte Lichtstimmungen.



Ausdruck des Seelischen: Musik, Tanz und Leidenschaft

Den innerseelischen Vorgängen im Leben mehr Raum zu geben, ist ein Grundanliegen des Skorpions. Er wehrt sich vehement gegen die Funktionalisierung des Lebens ohne innere Beteiligung. Zugleich will er den Gefühlen keinen direkten Ausdruck geben, um sein vielschichtiges Innenleben nicht preiszugeben. So zieht es ihn oft zu Musik und Tanz, weil hier das Seelische in freien Fluss geraten kann, gleichwohl beides einer Ordnung unterliegt. Auf diese Weise kann er sein inneres Feuer ausleben und dennoch von sich selbst ablenken.


Die Harfe der Tara Ernest Hébert (*3. November 1817)

Diese Harfenistin namens Tara lockt mit ihren schönen Klängen die Zuhörer in eine unsichtbare Welt, in der sie eine Freiheit von den irdischen Zwängen verspüren mögen. Die Musikerin selbst zeigt dabei jedoch nicht den Ausdruck von seelischer Entrückung, sondern scheint den Gang durch diese mystischen Gefilde auf magische Weise unter Kontrolle halten zu können.


Tanzende Matrosen

Charles Demuth (*8. November 1883)


Das Einschwingen in die Musik erfährt im Tanz eine Steigerung und entwickelt dabei eine erotische Kraft. Vor allem bei Matrosen ist diese Energie wie eine geballte Spannung, denn sie wollen bei ihren seltenen Landgängen natürlich nicht nur tanzen, sondern auch ein sexuelles Erlebnis. Diesen Drang bringen die zwei Matrosen im Vordergrund durch ihr festes Zupacken und ihren heftigen Schwung zum Ausdruck.


Wir stiegen auf langsam Roy Lichtenstein (*27. Oktober 1923)

Die leidenschaftliche, sexuelle Verbindung eines Paares ist für den Skorpion nicht nur die Erfüllung eines körperlichen Bedürfnisses, sondern ein Tor, um in tiefere Seelenschichten einzudringen. Der Skorpion und Pop-Art-Künstler Roy Lichtenstein gestaltete seine Bilder in Comicmanier und versah diese mit Sprechblasen. Diese Kurztexte verdeutlichen noch eingehender die Selbst-Transzendierung als Ziel des sexuellen Erlebens:


»Wir stiegen langsam auf … als würden wir nicht länger zu der Welt da draußen gehören … wie Schwimmer in einem Schattentraum … die es nicht nötig hatten zu atmen.«



Eindringen in das Verborgene: Krisen – Wahn – Selbstmord

Die Skorpionenergie ist darauf gerichtet, die verborgenen und unergründlichen Innenwelten ans Licht zu fördern. Dabei scheut ein Skorpion es nicht, sich auch mit den dunkelsten Schattenanteilen des Daseins zu konfrontieren.


Orpheus in der Unterwelt Henri Regnault (*30. Oktober 1843)


Der Mut des Skorpions gleicht dem des Orpheus, der seine verstorbene, geliebte Frau Eurydike aus der Unterwelt zurückgewinnen will. Unerschrocken wagt er sich in das grauenhafte Reich der Toten hinab, um seine Gemahlin wieder zu erwecken und die schrecklichen Mächte des Hades zu überwinden. Dies ließ Orpheus zur mythischen Gründerfigur für die Orphiker werden, die daran glaubten, dass die Seele schon vor der Geburt eine vom Körper unabhängige Existenzform besitzt und nach dem Tod des Körpers in diese zurückkehrt. Damit sprach diese alte religiöse Bewegung der Seele eine Freiheit von allem Irdischen zu. Ein Gedanke, der dem Skorpion sehr entspricht.


Seufzer einer Welle Enzo Cucchi (*14. November 1950)


Die Unterwelt der Mythologie ist zugleich ein Teil unserer Innenwelt, in der höllenhafte Kräfte mit dem Streben zu geistiger Klarheit um die Vorherrschaft ringen. Immer wieder kommt es in diesem Kampf zu Grenzsituationen, in denen die Gefahr des Absturzes real wird. Dann ist der Skorpion seinem dunklen Drange ausgeliefert und findet schwer zurück in eine freie Verhaltenswahl. In der alten Astrologie entsprach der Skorpion dem hermetischen Schwefel und repräsentierte das geheimnisvolle Feuer des Adlers, einem Wahrzeichen der theurgischen Praktik und der okkulten Prozesse, mit denen das Höllenfeuer des Skorpions in das geistige Lichtfeuer der Götter transmutiert wurde.


Der Wahnsinn des Hugo van der Goes Emile Wauters (*19. November 1846)


Die inneren Höllen können einen in den Wahnsinn treiben, wie hier Hugo van der Goes, einem Meister der altholländischen Malerei des späten 15. Jahrhunderts. Goes war bereits in jungen Jahren in den Augustinerorden eingetreten, jedoch konnte die klösterliche Ordnung seinen seelischen Aufruhr nicht besänftigen. Er verfiel einem Wahn, der ihn beinahe in den Selbstmord trieb. In seinem berühmten Gemälde Der Wahnsinn des Hugo van der Goes stellt der im Sternzeichen Skorpion geborene Maler Emile Wauters die Behandlung des Künstlers durch eine Musiktherapie dar und dokumentiert damit eines der ältesten Beispiele für Therapie in Europa überhaupt.


Der Tod der Kleopatra

Guido Reni (*4. November 1575)


Der italienische Barockmaler Guido Reni hat die ägyptische Königin Kleopatra als berühmte Selbstmörderin porträtiert, obwohl der Freitod gerade zu seiner Zeit als schweres Sakrileg galt. Die Kirche suchte im ausgehenden 16. Jahrhundert Selbstmorde durch schwärzeste Ausmalung der zu erwartenden Höllenstrafen zu verhindern; falls er aber trotzdem geschah, suchte man ihn zu vertuschen. Reni aber hält sich nicht an die religiösen Vorschriften, sondern stellt Kleopatra beim Akt ihrer Selbsttötung genau im Moment der Grenzüberschreitung vom Diesseits ins Jenseits dar. Auch das verwendete Schlangengift ist eine skorpionische Art der Tötung, da es ohne äußerlich sichtbare Wunden von innen wirkt.



Visionäre Blicke ins Jenseits: Magie und Freiheit der Seele

Was treibt den Skorpion an, sich solchen dramatischen Seelenzuständen auszusetzen? Es ist ein tief angelegtes Verlangen, die irdischen und seelischen Programme zu transformieren. Er möchte die Zwänge in mentale Stärke verwandeln, um ihnen nicht mehr ausgeliefert zu sein, sondern sie frei handhaben zu können. Dies kommt einem magisch wirkenden Ritual der Transformation gleich.


Moses sieht das Gelobte Land vor seinem Tode

Lesser Ury (*7. November 1861)


Der Skorpion ist getragen von dem Wissen um die unsichtbare Welt, die Moses erst kurz vor seinem Tod erblicken konnte. Eine treffliche Rezeption dieses Gemäldes des deutschen Impressionist Lesser Ury besagt: »Nachdem Moses das Volk Israel aus Ägypten geführt hatte, befahl ihn Gott auf den Berg Nebo. Dort zeigte ihm Gott in der Ebene Kanaans das Gelobte Land, das er allerdings nicht mehr betreten sollte. Der Kontrast zwischen dem in der Ferne hellblau leuchtenden Land und dem im Dunklen zurückbleibenden Moses könnte größer nicht sein.« (JMBerlin)


Jesus und Petrus auf dem Wasser

Gustave Brion (*24. Oktober 1824)


Der Skorpion möchte sein visionäres Wissen schon zu Lebzeiten umsetzen. An Jesus interessiert ihn daher besonders dessen Fähigkeit, die Naturgesetze außer Kraft setzen zu können, wie er es bei seinem Gang über das Wasser tat. Der Skorpion fühlt sich zu magischen Vorgängen und Praktiken hingezogen, die seinem inneren Freiheitsdrang entsprechen und ihn dazu verleiten, äußere Widerstände unberücksichtigt zu lassen, nicht selten zu einem hohen Preis.


Drei Derwische in Festtagskleidung Wassilij Wereschtschagin (*26. Oktober 1842)


Viele orientalische Praktiken sind auf die Loslösung von materiellen Zwängen und auf die Handhabung übersinnlicher Kräfte ausgerichtet. Die hier abgebildeten Mönche des Sufismus – die Derwische – treten nicht predigend in Erscheinung, sondern wenden sich von der Außenwelt ab, um in bescheidener und disziplinierter Askese ihre inneren Kräfte zu sammeln und ihren Mitmenschen in schamanisch-magischen Ritualen helfend zur Seite zu stehen. Die Derwische sind bekannt für ihre wirbelnden, ekstatischen Tänze, die sie durch Geisteshandlungen an den Kosmos angleichen, um damit Einklang mit dem Rhythmus des Universums zu erlangen. Als Schwellenwanderer wissen diese tiefgründigen Mönche um die Grenze zwischen der diesseitigen irdischen und der jenseitigen göttlichen Welt.


Das Schloss in den Pyrenäen René Magritte (*21. November 1898)


In der westlichen Welt werden magische Kräfte gemeinhin nicht anerkannt. Sie sind in unserem Kulturkreis gänzlich in den Bereich der Technik abgewandert und werden von dieser absorbiert. Im Skorpion aber ist der Traum, magische Fähigkeiten zu besitzen, nach wie vor lebendig. In diesem Bild von René Magritte wird die Schwerkraft aufgehoben und die steinerne Schwere zum Schweben gebracht. Die Levitation – der Impuls des Geistes zum Zentrum des Geistes – überwindet die Gravitation. Auf diese Weise wird der Fels zum Sinnbild für die Loslösung der Seele aus ihren irdischen Fesseln, um mit Leichtigkeit zur Freiheit emporsteigen zu können.


+++

Bisher erschienen

WIDDER STIER ZWILLINGE KREBS LÖWE JUNGFRAU WAAGE SKORPION SCHÜTZE STEINBOCK WASSERMANN FISCHE

Lesen Sie auch Sternblick auf die Malerei (ein Interview mit Karin Bat) und die Projektvorstellung Die schönen Künste im Zeichen der Sterne. Vorschau Die nächste Folge der Reihe Sternenmaler steht im Zeichen des Skorpions und geht am 21. November 2020 online. Wer zeitgerecht erinnert werden möchte, registriert sich für unsere Rubrik Einsichten oder abonniert uns auf Facebook. Berühmte Maler, die im Sternzeichen Schütze geboren wurden, sind William Blake, Otto Dix, Paul Klee und Edvard Munch.

Über die Autorin

Karin Bat, Jahrgang 1953; geboren und aufgewachsen in Ostwestfalen; Studium der Literaturwissenschaft, Theologie Philosophie und Wissenschaftsjournalistik; berufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und im Verlagswesen; seit 1992 in Österreich beheimatet; eingehende Beschäftigung mit Jungianischer Psychologie und dem Tarot; Beratungen, Seminar- und Vortragstätigkeit.

Karin Bat

Astrologin, Theologin, Philosophin

Auf der Alm 1

A-2500 Baden bei Wien

GSM +43 (0) 664-863 01 22

E-Mail: k.bat@gmx.at

© 2020 Karin Bat | Epiphany | Institut für Kulturgeschichte, Leipzig


#astrologie #kunst #karinbat #sternenmaler #skorpion #horoskop

KOMETEN – OMEN – FINSTERNISSE

Manly Palmer Hall

Babylonische Sternkunde

+++ Erhältlich auf Big Bell Books und Amazon +++

179 Ansichten

© 2015–2020 Epiphany – Gesellschaft zur Verbreitung von Weisheitsliteratur.
Alle Rechte vorbehalten.