• Jimmy Deix

Sternblick auf die Malerei

Ein Interview mit der Astrologin Karin Bat über ihre Studie, in der sie Werke der bildenden Kunst astrologisch erforscht und analysiert.

WIDDER STIER ZWILLINGE KREBS LÖWE JUNGFRAU WAAGE SKORPION SCHÜTZE STEINBOCK WASSERMANN FISCHE

Die Astrologin Karin Bat hat im Rahmen einer langjährigen Studie mögliche Zusammenhänge zwischen dem Sternzeichen von Künstlern und dem Ausdruck ihres Schaffens untersucht. Das Forschungsprojekt wurde im Eintrag Die schönen Künste im Zeichen der Sterne bereits näher vorgestellt. Karin Bat öffnet uns mit ihrer Arbeit die Augen für die astrologischen Aspekte, die in den Werken der klassischen Malerei verborgen liegen und schafft neue Zugänge zu den den Seelenwelten der Künstler. Die Ergebnisse ihrer umfassenden Untersuchung werden im Rahmen einer zwölfteiligen Reihe erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Bevor die museale Online-Serie am 21. März 2020 mit dem Sternzeichen Widder startet, erklärt sie im Interview ihre faszinierende These und Sicht auf die Kunst.

Wie kam es zu der Idee, die Werke bildender Künstler astrologisch zu erforschen und wie kam das Studienprojekt zustande? Ich wurde vom Institut für Kulturgeschichte in Leipzig eingeladen an einem Projekt mitzuarbeiten, bei dem es um die Spuren kosmischer Kräfte in den Werken der Literatur und Malerei ging. Mich hat diese Frage sofort fasziniert, weil eine statistische Erhebung dieser Art in jedem Fall ergebnisoffen ist, und es hierfür keine vorgefassten Raster gab. So konnte ich mit unvoreingenommenem Blick an die bildnerischen und literarischen Werke herangehen.


Was war der Ausgangspunkt der These? Der Titel der Studie lautet: »Einflüsse von Planetenkonstellationen auf den Verlauf von Biografien und auf Lebenswerke von Künstlern«. Es folgte eine umfangreiche statistische Auswertung von bildnerischen und literarischen Werken. Das Ergebnis war sehr deutlich: Es lassen sich Gemeinsamkeiten im Schaffen von Künstlern finden, die unter demselben Sternzeichen geboren sind.


Welche astrologische Methode diente deinem Forschungszweck? Seit Mitte der 90er Jahre beschäftige ich mich hauptberuflich mit astrologischer Biografieforschung. Dabei lassen sich biografische Rhythmen ermitteln, die im Zusammenhang mit den Planetenkräften und Planetenbewegungen stehen und in jeder Einzelbiografie nachvollzogen werden können. Jeder, der sich schon einmal auf eine astrologische Biografiedeutung eingelassen hat, kann dies bestätigen. Da lag die Frage nahe, ob es nicht auch planetare Wirkungen auf die Werke von Künstlern gibt.


Worin liegt der Sinn, Kunstgemälde unter astrologischen Gesichtspunkten zu betrachten und zu deuten?

Mir geht es darum, den Blick darauf zu lenken, dass die Malerei diese Kräfte zum Ausdruck bringt, wenn man gelernt hat, darauf zu achten. Jede andere Betrachtungsweise wird dadurch nicht geschmälert. Diese Sicht auf die Werke von Künstlern kann einen seelischen Ausgleich schaffen. Sie gibt uns nämlich zu verstehen, dass wir nicht einem chaotischen Zufallsgenerator entstammen, sondern in einem Kräftefeld leben, durch das wir mit höheren Geistern verbunden sind.


Mit welchem Forschungsansatz wurde das Projekt in Angriff genommen? Wir haben das Sonnenzeichen als Ausgangspunkt gewählt, weil das Geburtsdatum am zugänglichsten ist. Statistisch gesehen sind dort die meisten Themenhinweise zu finden. Es geht dabei weniger um den Geburtstag als solchen, sondern um die Energie des jeweiligen Planeten, der im Tierkreiszeichen dominiert und auf den Künstlergeist einwirkt. Wenn ich zum Beispiel die Malerei eines Wassermannes betrachte, erkenne ich die Wirkungen des Planeten Uranus; wenn ich die Malerei eines Schützen betrachte, sehe ich die Wirkungen des Planeten Jupiter und so fort.

Die Forschungsstudie des Instituts für Kulturgeschichte in Leipzig ist außerordentlich umfassend. Wie viele Maler und Werke wurden untersucht und ausgewertet? Pro Sternzeichen waren es an die tausend Künstler, darunter bekannte und weniger bekannte Namen, eben wie sie über die Lexika zugänglich waren. Die Anzahl der begutachteten Gemälde ist dementsprechend höher, wenn man bedenkt, dass pro Maler dutzende Gemälde in Betracht gezogen wurden. Bei gut dokumentierten Künstlern kamen schon siebzig bis achtzig Bilder zusammen.


Nach welchen Kriterien wurden die Kunstwerke kategorisiert und wie ließen sich Übereinstimmungen zwischen den unzähligen Gemälden feststellen? Es ist zunächst eine statistische Untersuchung. Es wurden alle verfügbaren Gemälde nach Sternzeichen sortiert und daran anschließend nach Bildtitel, Motiv und wiederkehrenden Mustern und Themen. Daraus entstanden Untergruppen, die in ihrer Aussage bereits sehr deutlich waren. Wir haben anfangs noch mit Hängeregistraturen gearbeitet und es war schon seltsam, in eine dieser Mappen hineinzuschauen und so viele ähnliche Bilder zu sehen, von denen man wusste, dass sie von verschiedenen Malern gemalt worden waren.


Wie werden in den Kunstgemälden die planetaren Einflüsse erkennbar? Etwa dadurch, dass Maler, die im Sternzeichen Waage geboren wurden, auffallend gerne Paare malen. Es ist faszinierend zu sehen, wie häufig Künstler, die im Zeichen Widder geboren wurden, die Farbe Rot verwenden – die Farbe, die dem Planeten Mars zugeordnet wird, der das besagte Sternzeichen beherrscht. Oft tritt sie in den Werken von Widdern beinahe explosionsartig in Erscheinung.


Ist die bildende Kunst ein probates Mittel, um in ihr die verborgenen Wirkkräfte des Kosmos zu ersehen? Die Ausübung der Kunst selbst ist ein Medium, mit diesen Kräften umzugehen und ihnen ein immer höheres, stimmigeres Zusammenspiel abzuringen. Den Blick des Betrachters für diese Energien zu schärfen kann im Einzelnen zu kathartischen Momenten führen, die ihn in Einklang mit sich selbst und dem Kosmos bringen – ein von alters her bezeugtes Anliegen der Kunst. So, kann die Bewusstwerdung der planetaren Wirkkräfte in der Kunst die Strahlkraft der Bilder nur erhöhen. Zu welcher grundlegenden Erkenntnis bist du im Rahmen deines Forschungsprojektes gelangt? Man gelangt zu vielen Einsichten, aber das Wichtigste, was aus der astrologischen Sichtweise entsteht, ist das Verständnis für die wesensmäßige Vielfalt des Menschseins. Es gibt nicht den Menschen, das Menschliche, sondern ein unglaublich differenziertes Spektrum, in dem sich das Leben abspielt. Dies spiegelt die schier unerschöpfliche Malerei. Zugleich ordnet sich die ungeheure Vielfalt auf natürliche Weise.

Was können Astrologen aus deiner Untersuchung erfahren, was für sie von Nutzen wäre? Die Bilder sind ein hervorragendes Material, um die energetische Situation eines Klienten plastisch darzulegen. Sie liefern einen sehr stimmungsvollen Zugang zu den seelischen Kräften. Dieser ist nicht abstrakt, sondern unmittelbar greifbar und verständlich. Das lässt die Arbeit von uns Astrologen sehr lebendig werden.


Was können Leute aus deiner Studie lernen, die keine Astrologen sind? Ihnen wird eine unmittelbare Betrachtungsweise näher gebracht, die es ihnen auch ohne philologische Kenntnisse erlaubt, etwas von dem jeweiligen Maler zu verstehen, dessen Werk sie betrachten.


Kann uns die astrologische Deutung eines Gemäldes tatsächlich Einblicke in das Seelenleben eines Künstlers vermitteln? Wenn man nichts über die Biografie von Vincent van Gogh weiß, wird man auch nicht sein Selbstporträt verstehen, mit dem Gesicht, das zu bersten scheint, vor irgend einem Zorn, einem Widerstand, den er in sich verspürt. Wenn man es hingegen astrologisch betrachtet, weiß man, dass dieser Energieüberschuss dem Planeten Mars entspringt. Widder können mit ihrer besonders starken Energie nicht nur andere, sondern auch sich selbst verletzen.


Es ist interessant zu erfahren, dass Vincent van Gogh im Sternzeichen Widder war und Pablo Picasso Skorpion. Allein diese Information weckt bereits starke Vorstellungen und Assoziationen, wenn man sich mit Astrologie gerne beschäftigt. Es kommen natürlich sehr viele namhafte Künstler in der Reihe vor, aber es ging bei diesem Projekt sicher nicht um die Prominenz dieser großen Meister. Wichtig war die Prägnanz der Bildbeispiele, welche die jeweilige Planeten-Energie besonders deutlich zum Ausdruck bringen.


Gab es bestimmte Genres oder Kunstepochen, die für den Studienzweck bevorzugt wurden? Es überwiegen Werke aus dem 19. Jahrhundert. In der Art, wie damals gemalt wurde, kommt der astrologische Einfluss am stärksten zum Ausdruck, weil zu dieser Zeit die Bilder zumeist so ausgearbeitet wurden, dass ihre Aussage dem unvoreingenommenen Betrachter ohne weiteres zugänglich ist und es keiner langwierigen Erklärungen bedarf. Dies ist im Naturalismus, Realismus und Symbolismus am deutlichsten gegeben, aber auch im Manierismus des 16. Jahrhunderts. In der Malerei des 20. Jahrhunderts ist dies nicht immer möglich, auch wenn es Ausnahmen gibt. Die astrologischen Muster, um die es hier geht, sind in der abstrakten Kunst nicht so leicht erkennbar, da die Motivation der Künstler in diesem Fall nicht in der unverstellten Darstellung gegenständlicher Dinge und Themen liegt.

Du hast jahrelang die Werke von Künstlern astrologisch ergründet und erforscht. Ändert sich dadurch das persönliche Kunstempfinden und der ästhetische Anspruch? Wenn ich lange mit dieser energetischen Sichtweise umgehe, stellt sich so etwas wie eine Dauerverbindung her. Das passiert etwas im Unbewussten. Es wird immer selbstverständlicher, die Werke des einzelnen Künstlers in einem größeren Zusammenhang zu sehen, und zwar nicht nur auf der kulturellen, sondern vor allem auf der universellen Ebene. Es entsteht ein Vertrauen in den Sinn dieser Kräfte und damit eine wirkliche Besinnung auf die Bedeutung und die Bestimmung jedes Menschen. Ich betrachte ein Bild nicht nur unter ästhetischen Gesichtspunkten, sondern kann einen sinnvollen Ausdruck erkennen, selbst wenn ich ein Bild als hässlich empfinde.


Abseits der statistischen Erfahrungswerte deiner Studie sind deine Bilddeutungen sehr sinnlich abgefasst und weisen mitunter sogar psychoanalytische Züge auf. Das Schöne an der astrologischen Betrachtung der Bilder ist, dass sie keine Sichtweise von außen aufdrängt, sondern die Bilder sozusagen von innen erfasst. Das kann psychologische Deutungen mit einschließen, erschöpft sich aber nicht darin. Unter diesem Blick öffnen die Gemälde die Tür in die Weiten des Kosmos, selbst wenn diese ganz alltägliche Situationen darstellen.


Du wirst die Ergebnisse deiner Forschungsarbeit in einer zwölfteiligen Reihe erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Was darf man sich davon erwarten? Was gibt’s zu sehen? In der folgenden Reihe, die über ein Jahr hinweg alle zwölf Sternzeichen im Einzelnen erfasst, werde ich anhand von Werken der Malerei einen kleinen Ausschnitt meiner Forschungsarbeit präsentieren. Gezeigt werden Personenporträts, Landschaftsgemälde, mythologische und religiöse Themenbilder sowie spezifische Beispiele, welche die astrologischen Aspekte des jeweiligen Sternzeichens besonders eindrücklich zutage treten lassen.

Im Zuge des Projektes wurden die Gemälde von annähernd tausend Malern pro Sternzeichen studiert. Die Auszugsreihe stellt immerhin Werke von über 200 Künstlern vor. Das ist freilich nur ein kleiner Teil, wenn man das Projekt im Gesamten betrachtet. Natürlich ist es nicht einfach, aus der Fülle des Materials eine Auswahl zu treffen, die möglichst viele Einblicke in das Projekt vermittelt. Trotzdem hoffe ich, dass es mir gelungen ist, die Reihe so zu gestalten, dass die Bilder ihre planetare Energie lebendig und unmittelbar nachvollziehbar vor Augen führen. Allerdings ist diese Auswahl keineswegs zwingend, sondern spielerisch, denn es gibt so viele weitere Bilder und Themen, dass sie von jedem, der Lust dazu verspürt, selbst entdeckt werden können.


Jemand könnte forsch sagen, man hätte nach wiederkehrenden Mustern und Klischeebildern gesucht und diese gesammelt, um ein gewünschtes Ergebnis zu bekommen. Die von mir vorgeführten Themen werden natürlich auch von anderen Malern bearbeitet. Ein unter dem Sonnenzeichen Waage geborener Maler kann trotzdem Themen darstellen, die für Widder typisch sind, wenn er starke Marskräfte in seinem Horoskop hat oder umgekehrt. Jeder hat in seinem Geburtshoroskop diese Planeten stärker oder schwächer stehen. Auch der Betrachter wird je nach eigener Prägung eine größere oder geringere Affinität zu den verschiedenen Zeichen spüren.

Du beweist mit deiner Studie großen Mut. Hast Du keine Bedenken, dass Skeptiker dein Projekt als Kaffeesatzleserei abtun? Damit muss ich als Astrologin ohnehin leben. Es ist in einer an Wissenschaften und Experten orientierten Kultur wie der unseren leider selbstverständlich, dass alles, was nicht in das Raster passt, bestenfalls nicht wahrgenommen und schlimmstenfalls niedergemacht wird. Dieses Phänomen kennen wir ja zum Beispiel auch in der Medizin.


Lässt sich deine Studie denn als »wissenschaftlich« betrachten? Astrologie ist aus den Bildungskanon der Universitäten verbannt und gilt als unwissenschaftlich. Ich habe mich im Zuge meiner geisteswissenschaftlichen Bildungsarbeit immer wieder mit Wissenschaftstheorie beschäftigt und u.a. Dialoge zwischen Theologen und Naturwissenschaftlern organisiert. Der Vater meiner beiden Kinder ist Physiker und war bei der ESA (European Space Agency) in der Forschung tätig. Mir ist die Trennlinie zwischen dem, was als »wissenschaftlich« und dem, was als »unwissenschaftlich« gilt, mehr als bewusst. Das kannst du mir glauben (lacht). Der statistische Wissenschaftsaspekt war nur der Ausgangspunkt meiner Arbeit, heute geht es mir vielmehr um die Erfahrbarkeit und Nachvollziehbarkeit dessen, was durch unser Projekt herausgefunden wurde.


Du hast jahrelang als Theologin gearbeitet und dich erst später der Astrologie zugewandt. Ein ungewöhnlicher Werdegang. Wie kommt man von der Religionswissenschaft zur Astrologie? Nach all den theologischen Diskussionen, die ich berufsbedingt über viele Jahre geführt hatte, war es für mich eine Erleichterung, nicht bloß Dogmen, Glaubensinhalte und Gewissenseinstellungen rechtfertigen zu müssen, sondern einfach meinen Erfahrungsraum zu erweitern. Die Kunst und die Astrologie können mir dies auf besonders lebendige Weise bieten. Das war für mich persönlich wie ein Befreiungsakt.


Was kann die Astrologie mehr bieten als andere Zugänge zum Menschen? Ich kann nicht nur mich selbst, sondern auch andere besser verstehen, wenn ich weiß, dass jeder durch einen Charakter geprägt ist, der auch durch noch so viel Lernen nicht umgemodelt werden kann. Das ist möglicherweise die Verblendung der Moderne, das sie so etwas glaubt.


Dein Nachname Bat klingt ungewöhnlich. Was bedeutet er? Ich bin froh, keinen ellenlangen Namen zu haben, den ich bei jeder Gelegenheit buchstabieren müsste (lacht). Ein mir bekannter Etymologe ist dem Namen nachgegangen und hat darin den Wortstamm für »Bateau«[fr. ›Boot‹] gefunden. Das ist nicht nur das einfache Boot, sondern auch das Boot, das die Seelen vom Diesseits ins Jenseits übersetzt. Dort, im Jenseits, landen die Seelen dann zunächst einmal im »Bado«, dem Ruheraum der Seele. Dieser Ruheraum leuchtet mir also schon ins Diesseits hinein, und das gefällt mir natürlich.


+ + + Die Reihe Sternenmaler startet am 21. März 2020 mit dem Sternzeichen Widder. Wer zeitgerecht erinnert werden möchte, nützt die Anmeldung zu unserem Rundbrief oder registriert sich. Berühmte Maler, die im Sternzeichen Widder geboren wurden, sind Vincent van Gogh, Francisco de Goya und Raffael.


Bisher erschienen

WIDDER STIER ZWILLINGE KREBS LÖWE JUNGFRAU WAAGE SKORPION SCHÜTZE STEINBOCK WASSERMANN FISCHE


Lesen sie auch unsere Projektvorstellung Die schönen Künste im Zeichen der Sterne und erfahren sie mehr über Karin Bats Studie.


Über die Autorin Karin Bat, Jahrgang 1953; geboren und aufgewachsen in Ostwestfalen; Studium der Literaturwissenschaft, Theologie, Philosophie und Wissenschaftsjournalistik; berufliche Tätigkeit in der Erwachsenenbildung und im Verlagswesen; seit 1992 in Österreich beheimatet; eingehende Beschäftigung mit Jungianischer Psychologie und dem Tarot; Beratungen, Seminar- und Vortragstätigkeit.


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